Agentic Engineers.
In 48 Stunden.
Senior-Freelance-Engineers, die Claude Code und Codex heute schon in Produktion fahren, eingebettet in dein Team. Sie schließen echte Tickets, und deine Engineers übernehmen die Methode im Alltag.
- 1.500+ geprüfte Engineers im Netzwerk
- Erster PR am ersten Tag
- Kein Fit, keine Rechnung
Dein Team lernt Agenten nicht im Workshop. Es lernt sie im Review.
Die Skill-Lücke verläuft nicht zwischen Junior und Senior. Sie verläuft zwischen Engineers, die den Sprung zu Claude Code und Codex gemacht haben, und Engineers, die noch keine Chance dazu hatten. Mit Workshops schließt du diese Lücke nicht. Mit jemandem im Team, der den Sprung schon gemacht hat, schon.
Also holen wir einen Senior-Engineer dazu, der schon so arbeitet und ab Tag eins echte Tickets übernimmt. Gleiches Repo, gleiches Sprint-Board, gleiche Standups. Die Methode überträgt sich in der täglichen Arbeit: in PRs, im Pairing, im Review. Ein Senior mit festem Liefer-Commitment, kein Coach mit Foliensatz.
Wenn ein Engineer in eurer eigenen Codebasis, unter euren echten Rahmenbedingungen ein Mehrfaches des Team-Tempos liefert, folgen zwei Fragen. „Wie machst du das?“ verbreitet die Methode. „Würde das bei uns überhaupt funktionieren?“ stellt niemand mehr. Der Beweis liegt in eurem Repo.
Was du bekommst.
Ein Senior-Freelance-Engineer in deinem Team, das Agenten-Setup drumherum und deine eigenen Leute, die es nach der Übergabe weitertragen. Flexibel wie ein Freelancer, verbindlich wie eine Festanstellung.
Ein Senior-Freelance-Engineer, eingebettet
Ein Freelancer, keine Einstellung: kein Headcount, keine Abfindung, jederzeit kündbar. Festes Liefer-Commitment. Jeder Kandidat vorqualifiziert, bevor du das Profil siehst.
Das Agenten-Setup, aufgebaut in deinem Repo
Agenten, Skills, MCP-Server, Guardrails, CI, die mithält. Das Setup, das einen Neuling Wochen kostet, aufgesetzt von jemandem, der es schon einmal gebaut hat.
Dein Team, weitergebildet im Alltag
Deine Engineers übernehmen den Workflow, weil sie jeden Tag direkt daneben arbeiten. Ein interner AI Champion wird ausgebildet, um ihn ohne uns weiterzutragen.
Konditionen, die auf eine Seite passen
Ein Stundensatz, alles inklusive, vor dem Start vereinbart. Vermittlung, Vertrag, Abrechnung und Compliance aus einer Hand. Start am Datum deiner Wahl, Umfang und Laufzeit vorab vereinbart.

Du sprichst direkt mit Ralf.
Zehn Jahre selbst Tech-Freelancer, danach über 1.000 Tech-Positionen besetzt. Er kennt beide Seiten des Tisches und weiß, welcher Engineer in welches Team passt.
Kandidaten in 48 Stunden. Erster PR am ersten Tag.
- Tag 0
Du briefst uns
Dreißig Minuten mit Ralf. Dein Stack, dein Team, die Rolle, die du brauchst. Ein klares Nein, wenn wir sie nicht besetzen können.
- In 48 Stunden
Du triffst geprüfte Kandidaten
Handverlesen aus dem Netzwerk, bereits geprüft, passend zu deinem Stack. Ein persönliches Fit-Interview führst du, wenn du willst.
- Tag eins im Einsatz
Der erste PR geht raus
Dein Engineer startet am Datum deiner Wahl und liefert am ersten Tag ein echtes Ticket. In deinem Repo, in deinen Standups, ohne einen Monat Anlaufzeit.
Festanstellung, Marktplatz oder Agentur? Der ehrliche Vergleich.
Es gibt drei andere Wege, das zu lösen. Hier sind sie, nebeneinander, so wie wir es im Gespräch aufmalen würden.
- Zeit bis zum KandidatenGeprüfte Profile in 48 Stunden
- PrüfungTech-Interview, Referenzen, live im Harness
- Agenten-TiefeFährt Claude Code und Codex heute in Produktion
- Team-EffektDein Team lernt direkt daneben mit
- Wenn es nicht passtKeine Rechnung. Wir zeigen das nächste Profil.
- Zeit bis zum KandidatenMonate, plus Einarbeitung
- PrüfungDein Funnel, dein Risiko
- Agenten-TiefeEin Münzwurf. Die Disziplin ist kaum 18 Monate alt.
- Team-EffektEin Kopf, das Team lernt nur langsam mit
- Wenn es nicht passtProbezeit-Drama und ein Neustart
- Zeit bis zum KandidatenTage bis zum CV-Stapel
- PrüfungProfil-Screening und Sternebewertungen
- Agenten-TiefeDas Wort „KI“ im Profil
- Team-EffektEin Externer, der für sich arbeitet
- Wenn es nicht passtBezahlt hast du mit deiner Screening-Zeit
- Zeit bis zum KandidatenWochen, und wer gerade frei ist
- PrüfungVerfügbarkeit statt Auswahl
- Agenten-TiefeVielleicht ein Workshop-Zertifikat
- Team-EffektKapazität statt Können
- Wenn es nicht passtChange-Request-Papierkram
Das sagen Kunden.
Die Zusammenarbeit mit Ralf hat ungenutztes KI-Potenzial in unseren Produkt- und Tech-Teams aufgedeckt. Obwohl wir bei der Automatisierung schon weit waren, haben seine Impulse eine neue Effizienzstufe gebracht, die die gesamten Kosten des Engagements innerhalb eines Monats wieder eingespielt hat.
Die Struktur des Programms hat perfekt zu unserer agilen Arbeitsweise gepasst. Wir konnten konkrete Ziele setzen, iterativ arbeiten und den Fortschritt laufend messen. Besonders wertvoll fand ich die individuelle Begleitung unseres AI Champions, der gezielt dafür ausgebildet wurde, Wissen im Team weiterzugeben und als interner Experte zu wirken.
Die Integration von KI-Tools in unsere Standardprozesse war eine unserer strategischen Prioritäten für Q1 2025. Ralfs Ansatz hat uns den nötigen Kickstart gegeben. Mit 40 Minuten Ersparnis pro Entwickler und Tag sehen wir schon jetzt ein Vielfaches unseres Investments zurück.
Das Risiko liegt bei uns.
Du interviewst, bevor du dich festlegst
Jedes Profil kommt vorgeprüft, und du führst trotzdem dein eigenes Fit-Interview. Niemand kommt allein auf unser Wort in dein Team.
Kein Fit, keine Rechnung
Überzeugt dich kein Kandidat, hat dich die Suche nichts gekostet. Das Sourcing-Risiko tragen wir, nicht du.
Lieferung ab Tag eins
Dein Engineer liefert am ersten Tag ein echtes Ticket, in deinem Repo. Du siehst den Wert vor der ersten Rechnung, nicht nach der dritten.
Der Exit steht im Vertrag
Die Übergabe an einen internen Champion ist von Tag eins geplant. Wenn der Engineer aussteigt, liefert dein Team weiter.
Worst Case: ein 30-Minuten-Briefing, das dir eine Fehlbesetzung erspart hat.
Agentic Engineer anfragenWarum das in deinem Team noch niemand gemacht hat.
Die Disziplin ist jünger, als die meisten Roadmaps zugeben. Drei Daten erklären, warum fast niemand mehr als ein Jahr Praxis hat.
- Feb 2025
Vibe Coding
Andrej Karpathy gibt der neuen Gewohnheit ihren Namen: das Modell prompten, nehmen, was kommt, den Diff nicht lesen. Für Prototypen ein Spaß. Unbrauchbar in einer Codebasis, die Geld verdient.
- Nov 2025
Die Harness-Generation
Claude Code und Codex erreichen Produktionsreife. Agenten planen mehrstufige Arbeit, fahren eigene Tests, reviewen die eigenen Diffs und korrigieren sich selbst. Enterprise-Reife beginnt hier.
- Feb 2026
Agentic Engineering
Karpathy zieht seinen eigenen Begriff zurück: Vibe Coding ist passé. Was ihn ersetzt hat, ist eine Disziplin. Specs vor Code, Plan-Mode, Review-Agenten, Evals. Orchestrierung, mit Engineering dahinter.
Agentic, weil du Agenten orchestrierst, statt jede Zeile zu tippen. Engineering, weil dahinter Kunst, Wissenschaft und Expertise stecken. Die Engineers, die den Sprung gemacht haben, haben ihren Arbeitsalltag innerhalb von Monaten umgedreht: von 80% Code schreiben zu 80% Code dirigieren.
Das ist gemessen, nicht behauptet.
Vier Zahlen, die die Wende markieren. Alle vier extern erhoben, alle mit Quelle.
Zahlen von METR, dem SWE-bench-Verified-Leaderboard, Anthropic und Shopifys veröffentlichter Agent-Fallstudie. Geprüft im Juli 2026. Die Zahlen ändern sich schnell, bisher nur nach oben.
KI macht Senior-Urteilsvermögen wertvoller, nicht überflüssig.
Lass Agenten auf ein Team ohne System los, und du bekommst mehr Code, größere Pull Requests und eine steigende Bug-Zahl. Die Arbeit verschwindet nicht, sie wandert ins Review. Eine Studie von Harvard und BCG hat es klar belegt: Innerhalb eines klaren Rahmens waren KI-Nutzer deutlich schneller und besser. Außerhalb waren sie schlechter als die Leute ganz ohne KI.
Den Unterschied macht also nie die Lizenz. Jedes Modell-Release macht das Werkzeug billiger und Urteilsvermögen wertvoller. Was das Ergebnis entscheidet, ist ein Senior-Engineer, der weiß, wie gute Arbeit aussieht, in einem System, das die Qualität hochhält, während das Tempo steigt.
KI repariert kein mittelmäßiges Team. Sie skaliert dessen Fehlentscheidungen nur schneller und in Serie. Genau deshalb wird Seniorität wichtiger, nicht unwichtiger: Je mehr ein Agent am Tag ausliefert, desto teurer wird jede falsche Entscheidung davor.
Menschen setzen die Leitplanken. Agenten machen die Arbeit.
Das ist das Engineering in Agentic Engineering. So hält Agenten-Code in einer Codebasis stand, auf die es ankommt: Der Entwickler wird Architekt und Entscheider. Der Agent übernimmt Ausführung, Prüfung und den Papierkram um jede Änderung.
- MenschDefinierenTests, Specs, Abnahmekriterien, Architektur-Leitplanken.
- KIGenerierenDie Implementierung, gebaut auf die Kriterien, die ein Mensch gesetzt hat.
- KIReviewenEin zweiter Agent prüft Security, Edge Cases, Architektur-Passung.
- KIAnreichernImpact-Analyse, Changelogs, Doku, Walkthroughs an jedem PR.
- MenschEntscheidenFinales Review und Merge. Der Mensch trifft die Entscheidung, nicht das Modell.
- Stripe generiert ganze SDKs, Tests und Doku aus einer Spec
- Datadog schickt jede Agenten-Änderung durch einen Verifikations-Harness
- Rakuten hat an einem Tag 13 Issues autonom geschlossen, über sechs Repos
Eine Claude-Lizenz macht dein Team nicht agentic.
Lizenzen kaufen dauert einen Tag. Was über die Nutzung entscheidet, ist alles drumherum. Jeder Punkt unten kostet einen Neuling Wochen an Versuch und Irrtum. Ein Engineer, der das in einem Team wie deinem schon aufgebaut hat, verkürzt die Lernkurve auf Tage.
Agenten und Subagenten
Welche Arbeit delegiert wird, welche menschlich bleibt, und wie Agenten einander Arbeit übergeben.
Skills
Team-Wissen so verpackt, dass jeder Agent es lädt. Konventionen, Domänenregeln, Review-Checklisten.
MCP-Server
Agenten an deine internen Tools und Daten angebunden, mit eng geschnittenen Zugriffen ab Tag eins.
Workflows
Spec first, Plan-Mode, Review-Agenten, parallele Worktrees. Neue Gewohnheiten, keine neuen Buttons.
Secrets
Zugangsdaten und Kundendaten, die nie ein Modell erreichen. Einmal aufgesetzt, überall erzwungen.
DSGVO und Compliance
EU-Modell-Routing, Auftragsverarbeitung, Audit-Trail. Geklärt vor dem Rollout, nicht danach.
Build-Pipelines
CI, die mithält, wenn sich das PR-Volumen verdreifacht, und Agenten-Fehler abfängt, bevor sie im Review landen.
Guardrails
Was Agenten anfassen dürfen, was nie, und was passiert, wenn einer vom Weg abkommt.
Das ist der Unterschied zwischen einem Team, das Copilot hat, und einem Team, das ein Mehrfaches liefert. Das Setup entscheidet, welches du bekommst.
Für wen das ist (und für wen nicht).
- Du führst ein Software-Engineering-Team, grob 10 bis 250 Entwickler.
- Du willst, dass dein Team Claude Code, Codex oder einen vergleichbaren Harness sicher beherrscht. Bisher ist das nicht passiert.
- Lizenzen gibt es vielleicht. Agenten, Skills, MCPs und Guardrails nicht.
- Ein Board-KPI zu KI in Produktion oder ein Senior-Engineer, der fragt, warum ihr hinterherhängt. Beides ist Grund genug.
- Die Entscheidung liegt bei CTO, VP Engineering oder Head of Platform.
- Sitz in DACH, Arbeitssprache Deutsch oder Englisch.
- Du willst einen Bodyshop oder Junior-Kapazität.
- Du willst ein Strategiedeck statt ausgeliefertem Code.
- Du willst den billigsten Tagessatz am Markt. Unsere Engineers sind senior, die Tagessätze auch.
- Du hast noch kein Engineering-Team. Dann ist AI Guru on Demand dein Einstieg.
Die Fragen, die jeder CTO zuerst stellt.
Wie schnell kann der Engineer wirklich starten?
Du briefst uns in einem 30-Minuten-Call. In 48 Stunden siehst du vorgeprüfte Profile, passend zu deinem Stack. Der Engineer startet am Datum deiner Wahl und liefert am ersten Tag einen ersten PR.
Wie werden die Engineers geprüft?
Tech-Interview, Referenz-Checks und eine Live-Session im Harness an einer echten Aufgabe. Wir sehen sie mit Claude Code oder Codex arbeiten, bevor du das Profil je siehst. Nur Senior, keine Ausnahmen.
Was kostet es?
Ein Stundensatz auf Senior-Niveau, alles inklusive und vor dem Start vereinbart. Vermittlung, Vertragsabwicklung und Abrechnung stecken drin. Keine Setup-Gebühr, keine Provision obendrauf, keine Überraschung auf der Rechnung.
Und IP, NDA und DSGVO?
Der Engineer unterschreibt dein NDA, Code und IP gehören dir, die Datenverarbeitung bleibt EU-konform. Geklärt vor dem Startdatum, nicht danach.
Remote oder vor Ort?
Engineers mit Sitz in DACH, Arbeitssprache Deutsch oder Englisch. Remote-first als Standard, Vor-Ort-Tage nach Absprache im Briefing.
Was, wenn der Engineer doch nicht passt?
Sag es früh, und wir zeigen das nächste Profil. Du zahlst nicht für eine Besetzung, die nicht funktioniert. Unser Modell funktioniert nur, wenn deins funktioniert.
Können sie unser Team weiterbilden, nicht nur Tickets liefern?
Das ist der Kern des Engagements. Die Methode überträgt sich in der täglichen Arbeit: PRs, Pairing, Reviews. Ein interner Champion übernimmt die Workflows, und der Exit ist im Vertrag geplant.
Vermittelt ihr auch Festangestellte?
Nein, wir vermitteln ausschließlich Freelancer. Das ist eine bewusste Entscheidung. Freelancer wechseln alle paar Monate Stack, Team und Codebasis. Sie müssen neue Werkzeuge schnell beherrschen, weil ihr Marktwert daran hängt, und sind bei Agenten deshalb meist als Erste vorn. Für die Festanstellung sind wir der falsche Partner.
Welchen Agentic Engineer brauchst du?
Profile in 48 Stunden.
Sechs Felder, zwei Minuten. Wir melden uns innerhalb eines Werktags für das Briefing. Keine 48 Stunden später siehst du die ersten vorgeprüften Profile.